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Bilder - Röntgen


Datum: 2008-09-17

Titel: Fraktur des Os ischii

Datum: 2008-09-17

Titel: Hanged-man Fraktur Typ Effendi II

Vorgeschichte:
Verkehrsunfall eines nicht angeschnallten 18 jährigen Autofahrers. Hanged-man fracture Typ Effendi II (Korpus des HWK 2 gleitet ventral ab)

Datum: 2008-09-13

Titel: Hueftgelenk Rechts

Das künstliche Hüftgelenk besteht aus den gleichen Teilen wie das natürliche Hüftgelenk: aus der Gelenkpfanne und dem Gelenkkopf, der auf dem Gelenkschaft sitzt. Die Gelenkpfanne wird vom Beckenknochen gebildet, während der Gelenkkopf mit dem Gelenkschaft zum Oberschenkelknochen gehört. Einen Sonderfall stellt die Hüft-Teilprothese dar, bei der lediglich der Gelenkkopf ersetzt wird.

Datum: 2008-08-25

Titel: Kniegelenk_links

Das Kniegelenk ist ein zusammengesetztes Gelenk. Es besteht aus zwei Einzelgelenken, dem Kniescheibengelenk (Articulatio femoropatellaris), welches sich zwischen Oberschenkelknochen und Kniescheibe befindet und dem Kniekehlgelenk (Articulatio tibiofemoralis), das zwischen Oberschenkelknochen und Schienbeinkopf (Caput tibiae) liegt. Anatomisch gesehen zählt auch das Gelenk zwischen Schienbein und Wadenbein (Fibula) (Articulatio tibiofibularis) zum Kniegelenk.

An der Hinterseite des Kniegelenkes liegt die Kniekehle (Fossa poplitea), in deren Tiefe wichtige Blutgefäße und Nerven verlaufen. Zudem sind hier die Kniekehllymphknoten (Lymphonodi poplitei) ausgebildet.

Datum: 2008-08-25

Titel: Kiefer

Die Mandibula besteht aus dem hufeisenförmigen Unterkieferkörper (Corpus mandibulae) und beiderseits einem aufsteigenden Unterkieferast (Ramus mandibulae). An diesem befindet sich ein Muskelfortsatz (Processus coronoideus) zum Ansatz des Musculus temporalis und der Gelenkfortsatz (Processus condylaris) mit dem Kiefergelenksköpfchen (Caput mandibulae), der das Kiefergelenk bildet. Die Einkerbung zwischen dem Muskelfortsatz (früher nach alter anatomischer Nomenklatur als Processus muscularis bezeichnet) und dem Gelenkfortsatz heißt Incisura mandibulae.
Am Unterkiefer setzen die vier Kaumuskeln an, die für den Kieferschluss (Okklusion) sorgen.
An der Innenseite des Unterkieferastes sitzt eine Knochenzunge (Lingula), die das Foramen mandibulae (Unterkieferloch) überdeckt. Dieses Loch ist die Eintrittsstelle des Nervus alveolaris inferior (aus Nervus mandibularis des Nervus trigeminus) sowie der Arteria und Vena alveolaris inferior. Der Nerv verläuft im Unterkieferkanal (Canalis mandibulae) unter den Wurzelspitzen und innerviert die Zahnfächer. Der Endast verlässt als Nervus mentalis den Unterkieferkörper am Foramen mentale (Kinnloch) im Bereich der Prämolaren. Die Blutversorgung des Unterkiefers erfolgt über die Arteria alveolaris inferior.

Datum: 2008-08-25

Titel: Halswirbelsäule

Die Halswirbelsäule (HWS, engl. cervical spine) bezeichnet die Gesamtheit der sieben Wirbel zwischen Kopf und Brustwirbelsäule bei Menschen und anderen Wirbeltieren.
Die Halswirbelsäule ist in der Regel der beweglichste Wirbelsäulenabschnitt. Die beiden dem Schädel am nächsten liegenden Wirbel haben Eigennamen: Atlas („Nicker“) und der Axis („Dreher“), bedingt durch ihre vom üblichen Aufbau eines Wirbels abweichende Bauform. Es folgen fünf weitere Wirbel. Die Halswirbelsäule weist beim gesunden Menschen einen Bogen nach vorn auf, was als physiologische Lordose bezeichnet wird.

Datum: 2008-06-23

Titel: Hüftgelenk

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